Samstag, 13. Juni 2009

Rom - die ewige Stadt - Rome - the eternal city

Im Mai waren wir in Rom. Bei 35 Grad sind wir auf den Spuren der alten Römer gewandelt,...
This May we were in Rome. At 35 degrees we strolled at the tracks of the ancient Romans,...


Forum Romanum (Blick aus dem Capitolinischen Museum)
Forum Romanum (view from the Capitoline Museums)


Kolosseum
Colosseum


Die berühmte Treppe Cordonata
The famous stair Cordonata


... haben die Vatikanischen Museen gesehen, waren hoch oben in der Kuppel des Petersdoms.
...have seen the Vaticanic Museums, were high on the top in the Cupola of St Peter's Basilica.


Laokoongruppe
Laocoon group


Petersplatz von oben
St Peter's Square from above

Bei Giolitti haben wir das beste Eis von Rom gegessen.
At Giolitti we had the best icecream of Rome.



In einem der ältesten Cafes von Rom, dem Caffe Greco, haben wir gesessen und sündhaft teuren Cappucino mit wunderbarer Erdbeertorte gesessen. Hier war schon Goethe zu Gast.
We have been sitting in one of the oldest cafes of Rome, the Caffe Greco, had sinfully expensive Capuccino with awesome strawberry tart. Even Goethe visited this cafe.


Antico Caffe Greco

Natürlich haben wir auch die wunderschönen Brunnen bestaunt.
Of cause we marveled too at the gorgeous fontaines.


Fontana del Moro auf der Piazza Navona
Fontana del Moro at Piazza Navona


Fontana de Trevi


Eine tolle Stadt haben wir gesehen, haben einen Hauch Ewigkeit gespürt und sind mit viele neuen Eindrücken nach Hause gefahren.
We have seen an awesome city, feeled a breeze of eternity and with many new impressionswent we went home.

Dienstag, 28. April 2009

Den Kurs bestimmen oder einfach losgehen?

"Edamer Mieze", begann Alice, "Würdest du mir bitte sagen, wie ich von hier aus weitergehen soll?"
"Das hängt zum großen Teil davon ab, wohin du möchtest", sagte die Katze.
"Ach, wohin ist mir eigentlich gleich..." sagte Alice.
"Dann ist es auch egal, wie du weitergehst", sagte die Katze
"... solange ich nur irgendwohin komme", fügte Alice zur Erklärung hinzu.
"Dahin kommst du bestimmt", sagte die Katze," wenn du nur lange genug weiterläufst"

(Auszug aus Walt Disneys Version von "Alice im Wunderland")


Den Kurs selbst bestimmen, wissen, wohin man will und dann mit Freude in diese Richtung gehen- oder doch besser dem Leben vertrauen und einfach losgehen?
Was macht glücklicher?
Muss es ein "oder" sein? Passt ein "und" nicht auch?
Geh nicht vom Wege ab, das hörte schon Rotkäppchen, dabei blühen am Wegrand oft die schönsten Blumen, die Glück versprechen und das oft auch halten, oder eine Bank lädt zur Rast ein, wenn wir Ruhe benötigen. Den Kurs im Auge behalten und flexibel bleiben- ich glaube so geht es.

Mittwoch, 8. April 2009

Eine Geschichtenstube ...

hinter dicken Mauern nützt niemandem. Keiner kann sich daran erfreuen. Keinen machen die Geschichten glücklich.
Darum gibt es eine Auswahl meiner Geschichten in der
Geschichtenstube nun öffentlich.
Viel Spaß beim Lesen. Kommentare sind jederzeit erwünscht.

Dienstag, 20. Januar 2009

The Change

Worüber ich glücklich bin:



Seit heute ist Barack Obama offiziell im Amt als 44.Präsident der Vereinigten Staaten. Es gibt Hoffnung auf ein besseres Amerika, Hoffnung auf bessere Lösungen als die der Waffen. Hoffnung auf ein wenig mehr Frieden in der Welt.

Freitag, 16. Januar 2009

Meine Neuentdeckung

die Lieder von Anett Louisan.
Musik, die ich ganz oft hintereinander hören kann, ohne genug davon zu kriegen.

Darf ich vorstellen: Das Liebeslied:



und
Unbekümmert

Montag, 8. Dezember 2008

Selbstverständlichkeiten oder Glück?

Wir waren im Oktober in Ägypten im Urlaub. Es waren interessante und spannende Tage voller bleibender Eindrücke, gastfreundlicher Menschen und toller Erlebnisse. Das Gesehene dort hat aber auch nachdenklich gestimmt.

Selbstverständliche Alltäglichkeiten sind für uns:
-Wasserhahn aufdrehen und unbedenklich einen großen Schluck trinken.
-saubere Luft atmen
-eine funktionierende Müllabfuhr.
Seit unserem Urlaub weiß ich das mehr zu schätzen.



Samstag, 4. Oktober 2008

Fundstück: The Living Years


Was für ein wunderbarer Song von Mike & The Mechanics!!!



The Living Years (deutsche Übersetzung)

Jede Generation gibt den Alten die Schuld. Und die Alten wieder laden ihren Frust auf Dir ab.
Ich weiß, daß ich ein Gefangener bin, gefangen in den Wertvorstellungen meines Vaters.
Und ich weiß auch, daß ich die Geisel seiner Hoffnungen und Ängste bin.
Nur habe ich das zu spät begriffen. Denn was jetzt noch übrig ist,
das sind kleine Papierfetzen,
mit Gedankenfetzen drauf,
das sind Gesprächsfetzen.
Ich fürchte, das ist alles.
Er sagte damals: Du willst es einfach nicht einsehen, dabei ist es völlig klar. Es macht Sinn.
Nun kommt er mit der Gegenwart nicht mehr klar, weil die Gegenwart eine andere Sprache spricht, nämlich die Sprache der Verteidigung.
Also fangen wir an zu streiten: Die Gegenwart gegen die Vergangenheit,
und dabei opfern wir die Zukunft. Und alles, was übrigbleibt, ist Bitterkeit.
Raus kommt meistens nix.
Also mach Schluß, wenns spät wird, wenn Ihr Euch im Kreis dreht.
Morgen kann alles schon ganz anders aussehen.
Und wenn Du dann immer noch beharrst, immer noch nicht klein beigibst,
dann ist das wahrscheinlich in Ordnung so.
Und dann kusch nicht, dann sag was Du denkst, und sag es klar und deutlich.
Aber vergiß nicht: Wenn Du hören kannst, dann kannst Du auch zu - hören.
Denn wenn Du tot bist, dann ist es zu spät zuzugeben, daß Du Dich nie gestellt hast.
An dem Morgen, als mein Vater starb, war ich nicht da.
So ist viel ungesagt geblieben zwischen uns, zuviel.
Aber ich glaube, daß ich ihn kurz drauf erst richtig verstanden habe.
Der erste Schrei meines Kindes - da war sowas wie ein Echo drin von ihm.
Aber das alles hätte ich ihm lieber gesagt, als er noch lebte.

Mike & The Mechanics

Original:

Every generation
Blames the one before
And all of their frustrations
Come beating on your door

I know that I'm a prisoner
To all my Father held so dear
I know that I'm a hostage
To all his hopes and fears
I just wish I could have told him in the living years

Crumpled bits of paper
Filled with imperfect thought
Stilted conversations
I'm afraid that's all we've got

You say you just don't see it
He says it's perfect sense
You just can't get agreement
In this present tense
We all talk a different language
Talking in defence

Say it loud, say it clear
You can listen as well as you hear
It's too late when we die
To admit we don't see eye to eye

So we open up a quarrel
Between the present and the past
We only sacrifice the future
It's the bitterness that lasts

So Don't yield to the fortunes
You sometimes see as fate
It may have a new perspective
On a different day
And if you don't give up, and don't give in
You may just be OK.

Say it loud, say it clear
You can listen as well as you hear
It's too late when we die
To admit we don't see eye to eye

I wasn't there that morning
When my Father passed away
I didn't get to tell him
All the things I had to say

I think I caught his spirit
Later that same year
I'm sure I heard his echo
In my baby's new born tears
I just wish I could have told him in the living years

Say it loud, say it clear
You can listen as well as you hear
It's too late when we die
To admit we don't see eye to eye